Montag, 24. April 2017 - 21:16
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Welche Probleme entstehen bei den Aussiedlern und Spätaussiedlern bei der Bewerbung im Bildungswesen


  1. Unzureichende Gesetzkenntnisse der Lehrer im Bildungswesen der Länder und der Bundesrepublik Deutschland.

  2. Nichtanerkennung oder Bestätigung der Lehrerdiplomen, besonders bei den Sprachlehrern, in verschiedenen Bundesläändern. Oder wird als erster Unterrichtsfach anerkannt mit Ergänzung: Um Ihre in Russland erworbene Lehrbefähigung im Sinne einer Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an der Schule zu vervollständigen, bedürfe es noch des Studiums und der Prüüfung in Schulpädagogik und einem zweiten Unterrichtsfach.

  3. Großer Zeitraum der Zusatz - Studien ( 2 - 2,5 Jahre ) bei der Bestätigung des erworbenen Diplom aus Russland oder GUS als Erste Staatsprüfung oder als Teilprüfung des Ersten Staatsexamen für das Lehramt, besonders bei den Lehrern, die schon 35 - 40 Jahre erreicht haben, erschreckt die Menschen und dazu muss das aus eigener Tasche bezahlt werden. Füür Sozialempfänger ist das ein Problem.

  4. Bei Anerkennung eines ausländischen Grades ( NRW, RP ) sind keine Möglichkeiten sich zu bewerben.

  5. Kein Einsatz der Deutschlehrer aus Russland in die Sprachkurse. Sie kennen gut die Psyche, Problemen, Lebensweise der Kursteilnehmer. Das könnte die Effektivität der Deutsch-Sprachkurse erhöhen.

  6. Ganztagsschulen, Übermittagsbetreuung, Nachhilfeschulen. Viele Lehrer wollen sich hier bewerben. Aber unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen können die Lehrer sich bewerben?

  7. Vorschulpädagogik, Vorschulerziehung ( Kindergarten, Kinderstätten ). Viele Lehrer sind bereit hier zu arbeiten. Unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen können die Lehrer sich bewerben.

  8. Die Deutschlehrer aus Russland und GUS sind, mit ganz wenigen Ausnahmen, für den Unterricht Deutsch als Fremdsprache ausgebildet. Das ist gerade das, was für die Deutschkurse für Spätaussiedler, Kontingentflüchtlinge, anderen Flüchtlinge und Asylanten nötig ist.

  9. Die Russischlehrer aus Russland sind für den Unterricht Russisch als Fremdsprache gut ausgebildet, besonders mit der Aussprache. In vielen Städten Deutschland ( z.B. Berlin, Hamburg ), wo Russisch als Fremdsprache unterrichtet wird, nach unserer Information, werden als Lehrer Polen, Serben, Kroaten usw., die keine Sprachlehrer Ausbildung bekommen haben, nur nicht Russischlehrer aus Russland, eingestellt.
NRW hat gute Handels- und Wirtschaftsbeziehungen mit Russland, viele Fachleute möchten Russisch lernen. Für diesen Zweck könnten die russlanddeutsche Lehrer gut gebraucht werden.